Diedenshausen
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Unser Stadtteil Diedenshausen
Die Diedenshäuser Kuckuher (Kuckucker)

Ortseingang von Diedenshausen
Ortseingang von Diedenshausen                                                  Foto: Bernd Nassauer 28/06/2000


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Daten zu Diedenshausen *Stand 21.12.2006
 
PLZ:
Fläche:
Höhe über NN:
Höchste Erhebung:
Einwohner:
Gesamte Großgemeinde:
35075
404 ha
Dorfmitte 275 m
(Hardt) 397 m
140 Einwohner
13.210 Einwohner

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Diedenshausen

Diedenshausen ist ein überaus idyllisch gelegenes kleines Bauerndorf und ein Stadtteil von Gladenbach seit 1974. Es wird im Historischen Ortslexikon von Hessen als "zweigliedriges Dorf mit regeIIosem Grundriß und lockerer Gehöfteanordnung in Talmündungslage" beschrieben. Die alte Landstraße von Siegen nach Marburg führte durch den Ort und kreuzte sich dort mit der Straße Wetzlar - Gladenbach - Wetter.
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Veränderungen des Ortsnamens 

1338    Dydinshußen/Didenshusen
1502    Diedentzhussen
1630    Dientshausen

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Vorgeschichtliche Funde und Bodendenkmäler

Um das Jahr 1930 fand der Landwirt Naumann am Nordausgang von Diedenshausen am Ufer des Ohbaches beim Roden von Baumwurzeln eine nordische Streitaxt. Sie dürfte aus der Jungsteinzeit (8000 bis 2700 v. Ohr.) stammen und damit wohl mehr als 5000 Jahre alt sein. Sie ist aus schwärzlichem Diabas hergestellt und hat eine 3,4 cm breite Schneide. Die Bohrung für den Stiel beträgt 1,8 cm im Durchmesser. Einige Abschabungen, die aus neuerer Zeit stammen, sind zu erkennen.
 
axt
Steinzeitliche Streitaxt. Diedenshausen nach
mv. vor.- u. frühgesch. Denkm. v. Hessen 1973
und unterlagen des Heimatmuseums)

Diese Axt soll zur Fundzeit noch zum Heilen von Krankheiten des Viehs benutzt worden sein. Man sprach ihr Heilkräfte zu. Auf einem Acker an der Haardt fand H. Werner im Jahre 1946 eine angefangene Streitaxt, und J. Naumann stieß im Jahre 1956 auf ein weiteres Steinbeil. Während der erste Fund aus dem Jahre 1930 sich im Heimatmuseum Amt Blankenstein befindet, ist über den Verbleib der anderen Funde nichts bekannt.
Ein 800 m langes altes Feldsystem mit 7 Stufenrainen liegt im Wald auf der Nordseite des Wilkenberges, ein anderes am Südwesthang des Streichenberges. Am Südhang der Hardt finden sich ebenfalls Stufenraine alter Langstreifenfluren. Durch Überackerung und Abholzen von Hecken sind Raine westlich vom Damsbach am Hang fast völlig verschwunden.
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Aus der Geschichte Diedenshausens

Diedenshausen im oberen Ohetal lag im Grenzgebiet zweier mittelalterlicher Hundertschaftsbezirke. Ursprünglich gehörte es wohl ganz zur Cent Reizberg, wechselte aber dann nach Gladenbach über. Die Kirche zog später nach. Um 1400 gehörte der Ort jedenfalls zum Gericht Gladenbach und auch zum kirchlichen Sendgericht Gladenbach, andererseits war er zu dieser Zeit noch Filiale der Kirche zu Weitershausen. Noch vor der Reformation muß er zum Kirchspiel Gladenbach gekommen sein. Das Dorf war den Grafen von Nassau-Dillenburg zehntpflichtig und wird daher in deren Einkünfteregister vom 10. März 1338, dem sog. Alten Dillenburger Mannbuch, als Dydenßhusen aufgeführt. Es ist die erste uns bekannte Nennung.
Um 1400 gab es acht Hausgesäße, darunter vier Vollbauern. Bis 1502 wuchs die Zahl auf zehn und ging dann wieder zurück. Allerdings erwarben dann die Übrigen - wahrscheinlich durch Teilungen und Rodungen - so viel Land dazu, daß Diedenshausen später ein reines Bauerndorf wurde. 1585 hielten sieben Bauern Pferde, ein weiterer hatte lediglich zur Zeit der Zählung keine, und nur ein Einwohner war ein sog. Einläufiger. Die Zahl der Pferde betrug insgesamt 20. Damit lag Diedenshausen neben Rachelshausen an der Spitze der Pferdezüchter im Amt Blankenstein und noch 1630, in der ersten Hälfte des Dreißigjährigen Krieges, fuhren alle (!) acht Hausbesitzer zweispännig.
Es gab eine Vielzahl von Grundherren, die Einkünfte aus Diedenshausen bezogen. 1577 erhielt Georg von Breidenbach Gefälle aus dem Martinshof, dessen Zins der Martinskirche in Gladenbach zustand. Lt. Pfarrakten war der Besitzer "Dietrich der Wirt" , auch Dietrich "Mayer" oder "in der Mühle" genannt. Alexander Döring hatte Einnahmen aus zwei Höfen, die Schenken zu Schweinsberg aus drei Höfen, die Universität Marburg aus einem Hof, Heidwolff aus einem Hof, Dr. David Lauck aus einem Hof, Jost Strempel zu Biedenkopf aus einem Hof und die alte Rentschreiberin zu Marburg aus einzelnen Liegenschaften. Da es mehr Lehen als Höfe gab, müssen noch in mindestens drei Höfen zwei Lehen vereinigt gewesen sein, so daß die Besitzer mehreren Lehnsherren zinspflichtig gewesen sind.

1633 blieb der Ort zwar von Einquartierungen verschont, mußte aber zum Unterhalt von Rittmeister de Wredes Kompanie beitragen und nach Sinkershausen 2 Rinder liefern, Kälber, 3 Lämmer, 16 Hühner, 11 Maß Butter, 16 Pfund Speck, 175 Eier, Gewürze, Bier, 7 Mesten Korn, 46 Mött und 1 Meste Hafer, Heu und 156 Gebund Stroh. Allein der dazu zu liefernde Wein hatte einen Wert von 45 Reichstalern 231/2 Albus. Den Bauern wurde ein Pferd geraubt, sie mußten bis nach Fritzlar Vorspann leisten und anschließend ihre eigenen Gespanne noch auslösen, sie hatten dem Diener des Rittmeisters aufzuwarten und dem Feldscher Geld zu geben.

Die Pest richtete 1635/36 offenbar keinen Schaden an. Die Register verzeichnen für Diedenshausen keine Opfer. Dafür erlitten die acht Bauern 1640 durch kaiserliche Truppen besonders hohe Verluste und Schäden. Sie betrugen insgesamt 1575 Reichstaler 40 Albus. Aber - und das war wohl das wichtigste - es blieb am Ende des langen Krieges kein einziger Hof unbewirtschaftet. Für Diedenshausens Entwicklung bedeutete der Dreißigjährige Krieg keinen auffälligen Einschnitt in der Entwicklung, sie schien wie eine Uhr nur kurz angehalten worden zu sein.
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Das Wachstum nach dem Kriege:

Häuser
1666
1750
1700
1780
1810
10
11
16
15
18

Einwohner
1834
1846
1885
1900
1925
1939
1946
1950
1961
1970
125
138
157
161
163
136
197
200
126
123

1835
"Diedenshausen ist ein evangel. Filialdorf, 1 1/2 Stunden von Gladenbach mit 138 Einwohnern und 2 Mühlen. Sie ernähren sich mit Ackerbau, Viehzucht und Kohlenbrennen" (Amtsarzt Dr. Deibel in seiner medizinischen Topographie).

1865 arbeiteten 32 Personen in der Landwirtschaft, 5 in Gewerbe und Industrie, eine in einer Gemeindeverwaltung.

1961 waren 57 in Land- und Forstwirtschaft, 20 im prod. Gewerbe, 2 in Handel und Verkehr und 5 im Dienstleistungsgewerbe oder sonstigen Berufen beschäftigt.

1796 bis 1805: Neubau der Kirche in Diedenshausen

Über die alte Kirche in Diedenshausen weiß man aus alten Akten nur, daß sie aus Stein errichtet war und zwei Giebel hatte, daß sie am Ende des 18. Jahrhunderts für die Gemein de zu klein und noch dazu baufällig war. Man wünscht einen Neubau. Das Verfahren dazu beginnt am 25. Juni 1793, als der Amtmann Krebs und der Pfarrer Hüffell von Gladenbach einen Antrag an die Regierung von Hessen-Darmstadt stellen. Sie bitten um die Genehmigung einer Kollekte in den ,,fürstlichen Landen" zum Neubau einer Kirche in Diedenshausen. Die Regierung antwortet enttäuschend. Von einer Kollekte sei wenig zu erhoffen. Die Gemeinde solle sich an den Syndicus (Rechtsvertreter, -berater) Borke der Freien Reichsstadt Frankfurt am Main wenden. Er solle dort für eine Kollekte sorgen. Borke war ein Bekannter des Ortsvorstehers von Diedenshausen. Die Regierung hielt also vom Weg über persönliche Beziehungen mehr als vom Dienstweg. Die Erlaubnis wird auch erteilt, von Diedenshausen zunächst aber noch nicht genutzt. Im Jahre 1802 erneuert man allerdings den Antrag. Aber jetzt haben sich die Verhältnisse erheblich geändert. Im Zuge der französischen Revolution sind französische Truppen in Frankfurt einquartiert, Syndicus Borke ist gestorben. Aber eine neue Erlaubnis für die Kollekte wird erteilt. Das Ergebnis reicht jedoch zu einem Neubau, wie ihn die Gemeinde geplant hat, finanziell nicht aus. Man disponiert um und will - entgegen den Vorschriften - mit Holzbauen. Holz hat man genug in den Wäldern. Feuergefahr ist nicht zu befürchten, da die Kirche nicht mitten im Dorf liegt.
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Bau ohne Genehmigung - "eigenmächtiges, sträfliches Verhalten"
 
Dorfkirche
Foto: Bernd Nassauer 28/06/2000
Das Konsistorium in Gießen (Kirchen- und Schulverwaltung) hat vom Plan der Gemeinde Wind bekommen und rät der Regierung, den Holzbau nicht zu genehmigen. Stein sei dauerhafter und damit vorteilhafter. Steine wären zu beschaffen. Die Gemeinde könne sich beim Bau ja Zeit lassen, sie wäre ja auch nach Gladenbach eingepfarrt. Die Regierung läßt sich überzeugen und lehnt den Holzbau ab. Grundsätzlich bleibt sie bei der Anweisung, in Stein zu bauen. Die Gemeinde kümmert sich nicht darum. Sie heuert als Baumeister einen Hauptmann Sonnemann an, der nach ihren Plänen das Vorhaben durchführen soll. Ohne Genehmigung wird der zweite Stock der Kirche aus Holz gebaut, so wie man es heute noch sieht.
Am 1. August 1805 findet eine Ortsbesichtigung durch den Hessischen Kirchen- und Schulrat für das Oberfürstentum Gießen statt. Ergebnis: "Die Gemeinde hat sich unterfangen, eigenmächtiger Weise, anstatt den 2. Stock ihrer Kirche, sowie den ersten ganz in Steinen zu bauen, den selbigen von Holz verfertigen lassen . . . nunmehr dies ohne beträchtlichen Schaden nicht mehr abzuändern sey' so hätten sie der Gemein de dieses ihr sträfliches Verhalten vorgehalten." Vorschlag des Kirchenrates an die Großherzogliche Regierung: Man soll der Gemeinde Diedenshausen die Bauzuschüsse sperren.
Wie man sich schließlich geeinigt hat, wissen wir nicht. Fest steht aber, daß die Gemeinde ihren Willen durchgesetzt hat (nach R. Acker, ungedrucktes MS u. a. Quellen).

Gedenkstein auf dem Gelaende der Dorfkirche
Alter Gedenkstein auf dem Kirchengrunstück

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Wasser für Diedenshausen

Heute ist bei uns jeder daran gewöhnt, den Hahn aufzudrehen und Wasser laufen zu lassen. Kaum jemand denkt noch an die Zeit, als vielerorts das Wasser aus dem Hausbrunnen geholt werden mußte oder gar aus einem Dorfbrunnen bzw. für Brauchwasser zum Viehtränken oder zur großen Wäsche aus Graben und Teich. Noch bis in die fünfziger Jahre war es kein ungewöhnliches Bild, Frauen zu sehen, die ein Joch mit zwei Eimern über den Schultern trugen. Und in manchen Fällen mußte das gebrauchte Wasser wieder in Eimern fortgetragen und weggeschüttet werden; denn in den Waschküchen gab es durchaus nicht überall einen Abfluß.
Wozu auch! Neben der Wasserleitung fehlte ja die Kanalisation. Natürlich gab es seit den zwanziger Jahren unseres Jahrhunderts immer wieder Bestrebungen - so auch in Diedenshausen - zentrale Wasserversorgung zu beschaffen. Aber die Anläufe scheiterten immer wieder an den hohen Kosten und dem knappen Gemeindeetat. In Diedenshausen wurde zwar eine Leitung zur Schule gelegt, und einige Haushalte versorgten sich selbst mit Hilfe elektrischer Wasserpumpen, aber für lange Zeit blieb dann doch wieder alles beim alten. Wie es Jahrhunderte gewesen war: Der Weg zum Brunnen bei Wind und Wetter!
Aber von 1954 an bewegte sich etwas. Im Gemeindevorstand wurde die Idee einer eigenen Wasserleitung wieder einmal aufgegriffen. Zweifel wurden laut. Schon zweimal war man ja gescheitert. Es gelang Bürgermeister Wege, Gemeindevorstand und -rat zu überzeugen. Es ging los.
Erste Wasserbohrungen waren erfolgreich. Nun mußten andere Instanzen helfen: der Landkreis Biedenkopf, das Wasserwirtschaftsamt, der Landtagsabgeordnete. Zu ihm fuhr der Bürgermeister nach Wiesbaden. Ansprechpartner war Heinrich Schneider MdL, später Innenminister des Landes Hessen. Schneider stand dem Projekt positiv gegenüber. Das Mittagessen wurde zum Arbeitsessen. Die Erinnerung an den Tag in Wiesbaden ist in Heinrich Wege heute noch lebendig. Immerhin ging es um ein Projekt von 120 000 DM, zur damaligen Zeit und für ein kleines Dorf ohne Gewerbe und Industrie eine gewaltige Summe! Aber alles Geld konnte aufgetrieben werden. Eigenleistungen, zweckgebundene Gelder aus ERP-Mitteln, Zuschüsse und Darlehen. Tatsächlich konnte jedem Haushalt die Leitung bis ins Haus gelegt werden. Ohne Anliegerkosten! Das hört man heute ungläubig; denn Anliegerkosten sind heute bei öffentlichen Baumaßnahmen nicht immer ein erfreuliches Kapitel. 1957 war die Wasserleitung fertig. Nur noch 32 000 DM Schulden waren zu tilgen. Das geschah dann auch in den folgenden Jahren ohne übermäßige Belastung der Gemeindekasse. Das Wappen Diedenshausen aber hält die Wasserleitung und ihre Bedeutung für die Gemeinde für kommende Generationen fest. Im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen heißt es unter dem 4. März 1960: ,"Vor blauem Grund ein gemauerter goldener Brunnen mit Becken aus der Wand, an der ein silberner Löwenkopf als Wasserspeier aus einer rotgefaßten Röhre einen silbernen Wasserstrahl fließen läßt."
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Zeittafel Diedenshausen
 
1700 Entwicklung der Schafzucht. Diedenshausen hat, wohl wegen Mangel an Weideflächen, nur 17 Schafe
1768-1796  Seuchen im Amt Blankenstein, besonders in Diedenshausen: Ruhr, Blattern, Röteln
1793 Diedenshausen protestiert gegen die Festsetzung seines Beitrages zum Unterhalt des Physikats (Amtsarztstelle) in Gladenbach
1796-1805 Neubau der Kirche. Beginn des Projektes am 25. Juni mit dem Antrag des Amtmannes Krebs und des Pfarrers Hüffell an die Regierung.
1828 Bericht von Pfarrer Beissenherz an die Großherzogin in Darmstadt über die Probleme der Zugehörigkeit von Diedenshausen zur Kirche von Gladenbach. Tendenz: Diedenshausen soll Filial bleiben
1830 Diedenshausen wird in einer topographischen Beschreibung charakterisiert: 20 Häuser, 122 Einwohner, 2 Mahlmühlen, 1 Olmühle, viel Waldung, guter Viehstand, unergiebige Feldmark
1833 Die Schulstellen von Damshausen und Diedenshausen werden trotz Protest der Diedenshäuser vereinigt
1845 5. Juli: Schweres Unwetter über Sinkershausen und Diedenshausen. Durch Hagelschlag wird die gesamte Feldfrucht zerschlagen, die Ackerkrume von den Äckern in Hanglage abgespült.
1852-1864 Diedenshausen wird von der Bürgermeisterei in Damshausen mitverwaltet, behält eigenen Gemeinderat
1858 Ablösung der früher dem Großherzog gehörenden Gemeindejagd in Diedenshausen
1933 Wasserleitung in die Schule gelegt
1957 Bau der zentralen Wasserleitung
1960/65 Bau der Gemeindegefrieranlage
1961 Szenen des Filmes ,,Mein Bruder Josua" werden in Diedenshausen gedreht, mit Kenneth Spencer, W. A. Kleinau, Bertha Drews und Ingrid Andree
1972 Gemeindeeigenes Schlachthaus
1978 Kinderspielplatz
1980 Leichenhalle der Bestimmung übergeben
1981 Dorfgemeinschaftshaus eingeweiht

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Quelle: Blume/Runzheimer Gladenbach © 2001, Bernd Nassauer, Gladenbach
Home URL: www.stadt-gladenbach.de