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Erinnern
Sie sich noch an Ihre Kindheit?
Früher konnten wir Kinder stundenlang
unbeaufsichtigt mit anderen im Freien herumtoben.
Dabei gab es viel weniger Spielplätze
als heute.Straßen, Plätze oder leere Grundstücke wurden
zu einem natürlichen Abenteuerspielplatz. Wir kletterten auf Bäume,
rutschten wie die Teufel von jedem halbwegs steilen Treppengeländer
und spielten spannende Kinderspiele. Unser Material waren roter Ziegelstein
zum Malen, Steine, Stöcke und alles was die Natur und die Umwelt für
uns bereithielt. Auch ohne pädagogisch wertvolles Spielzeug kannten
wir eine Vielzahl fantasievoller Spielvarianten. Manche Spielregeln brachten
uns unsere Großeltern bei, manche haben wir uns selber ausgedacht.
Sie sind heutzutage fast alle in Vergessenheit geraten. Denn längst
haben Fernseher, Computer, Gameboy und Handy viele Spiele von damals abgelöst,
die noch zu unserem Leben gehörten.
Die Zeiten haben sich leider rapide
geändert.
Auch schon die kleinsten Kinder
verbringen nun den größten Teil ihrer Freizeit mit Unterhaltungselektronik.
Im Freien toben kommt kaum noch vor.
Wie schade eigentlich....
Murmelspiel
(Klickerspiel)
Man nimmt an daß das Murmelspiel
schon gut 5000 Jahre alt ist. Die Spieler nehmen etwa 5 bis 8 Schritte
vor einem faustgroßen Loch im Boden Aufstellung, nachdem sie zuvor
die Reihenfolge ausgehandelt haben (Abzählreim oder Zuruf). Jeder
wirft nun 3 oder mehr (je nach Absprache) Klicker nach dem Loch. Je nach
der Entfernung der einzelnen Klicker vom Loch wird nun weitergespielt.
Der Spieler, der die meisten bereits im Loch unterbrachte, beginnt oder
derjenige, dessen Klicker dem Loch am nächsten liegen. Er schiebt
die am Boden liegenden Kugeln ins Loch. Verfehlt er, ist der nächste
dran. Wer die letzte Kugel einlocht, ist Sieger und erhält entweder
alle Murmeln oder einen zuvor ausgehandelten Einsatz. |
Reifentreiben
Der Reifen, selten auch Reif genannt,
ist ein Spielzeug, das in vielen Kulturen der Welt der Förderung der
Geschicklichkeit dient. Er war früher fast ausschließlich aus
Holz per Hand gefertigt und ist seit den 1950er Jahren vorzugsweise aus
Kunststoffrohr.
Belegt ist, dass bereits Hippokrates
etwa 300 vor Christus in einer seiner medizinischen Abhandlungen das so
genannte Reifentreiben empfahl. Zum Treiben benutzte man einen kleinen
Stock, an dem oftmals zur Zierde eine kleine Holzkugel befestigt war.
Es wurden sogar regelrechte Wettkämpfe
veranstaltet. |
Mein
Teekesselchen
Zwei Spieler gingen zunächst
vor die Tür, um sich zu beratschlagen.
Sie mußten nämlich einen
Begriff finden, der zwei Bedeutungen hatte, wie z.B. das Blatt.
Der Begriff Blatt einmal
als das Blatt einer Pflanze und zum anderen das Blatt Papier.
Dann gingen sie wieder in den Raum
und mußten nun "ihr" Teekesselchen vor den anderen umschreiben; z.B.
so: " Mein Teekesselchen ist grün" (1.Spieler). Der zweite Spieler
antwortete darauf: "Mein Teekesselchen ist aber nicht grün. Dafür
kann man es umschlagen"; usw.
Die anderen Kinder mußten
nun versuchen, den gemeinsamen Begriff zu erraten.
Wurde der Begriff aufgedeckt, gingen
zwei andere Kinder hinaus, um sich einen neuen Begriff auszudenken. |
Seilspringen
Ein großes Seil (3-4 m) wird
von zwei Kindern an den beiden Enden gefaßt und in weitem Bogen in
Schwung gebracht. Die Kinder können dann nacheinander springen. Während
das Seil oben ist, wird eingelaufen, mehrere Seilsprünge lang gesprungen
und nach der anderen Seite weggelaufen. Außer dem normalen, beidbeinigen
Springen und dem Laufschritt sind Mehrfachdurchschläge und eine große
Zahl verschiedener Trick-Sprünge möglich. |
Hula-Hoop
Eine wahre Wiedergeburt erlebte
der Reifen als Spielzeug Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre, als er in
Form des Hula-Hoop-Reifens in die Kinderzimmer zurückkehrte. Nicht
nur die Kleinen ließen nun die Hüften kreisen und erfanden Kunststücke
mit dem Kunststoffgerät. |
Kartoffellauf,
Eierlauf
Bei diesem Spiel können entweder
immer zwei Kinder gegeneinander laufen oder auch alle gleichzeitig. Dazu
benötigt man nur Esslöffel und Kartoffeln (oder Eier). Die Kinder
stellen sich an einer Startlinie auf, legen die Kartoffel (oder das Ei)
auf den Löffel und müssen diese bis zum Ziel bringen. Fällt
einem Kind die Kartoffel (oder das Ei) herunter, fängt es beim Start
wieder an. Sieger ist derjenige, der als erster - mit Kartoffel (oder mit
Ei) - im Ziel ankommt. |
Fingertwist,
Steirisches Fadenspiel
Man brauchte dazu nichts als eine
Kordel oder einen Wollfaden, den man zu einem Ring verknotet. Schön
an dem Spiel ist, dass man es mit jedem spielen konnte, der gerade da war,
sei es eine Schulfreundin, der kleine Bruder oder die Oma. Durch das “Einfädeln,
duschschlupfen, runterrutschen...” entstanden so immer wieder verschiedene
Muster und Formen, bis man schließlich wieder zum Ausgangsmuster
zurückkam. Eine
Anleitung zum Fadenspiel (Steirische Volkskultur) |
Murmelspiel
(Klickerspiel)
Man nimmt an daß das Murmelspiel
schon gut 5000 Jahre alt ist.
Die Spieler nehmen etwa 5 bis 8
Schritte vor einem faustgroßen Loch im Boden Aufstellung, nachdem
sie zuvor die Reihenfolge ausgehandelt haben (Abzählreim oder Zuruf).
Jeder wirft nun 3 oder mehr (je nach Absprache) Klicker nach dem Loch.
Je nach der Entfernung der einzelnen
Klicker vom Loch wird nun weitergespielt.
Der Spieler, der die meisten bereits
im Loch unterbrachte, beginnt oder derjenige, dessen Klicker dem Loch am
nächsten liegen. Er schiebt die am Boden liegenden Kugeln ins Loch.
Verfehlt er, ist der nächste dran. Wer die letzte Kugel einlocht,
ist Sieger und erhält entweder alle Murmeln oder einen zuvor ausgehandelten
Einsatz. |
Wassermühlchen
bauen
“Die
Bach” verführte nicht nur zum Fangen von Stichlingen, Molchen und
Kaulquappen, sondern auch zum Bau von Wassermühlchen. Mit einem Taschenmesser
wurde ein gerader Haselnußstecken abgeschnitten. Er wurd in der Mitte
zweimal gespalten. In die entstandenen Ritze wurden Weidenstöckchen
eingeführt, die an der Spitze gespalten werden. In den Spalt wird
ein Holzblättchen eingesetzt. Jetzt suchte man nur noch zwei Stöcke,
an deren oberen Enden sich eine Gabel befand. Diese wurden angespitzt und
links und rechts der Bach in den Boden gesteckt, wo man das Wassermühlchen
dann waagrecht in die Gabel so einhing, daß die Holzblättchen
nur ganz leicht die Oberfläche des Wassers berührten. |
Stelzenlaufen,
Steckenpferd, Holzroller
Die Verwendung von Stelzen soll
bis ins Mittelalter zurückreichen.
Meist waren die Stelzen aus Holz
gefertigt. Einfache Anfängerstelzen, die mit den Armen und Händen
umfasst und eng an den Körper gepresst werden, besitzen die Holztritte
in maximal 50 cm Höhe, so dass ein schnelles Abspringen bei Stolpergefahr
gewährleistet ist. Neben dem Stelzenlaufen war auch das Reiten auf
einem “Steckenpferd” sehr beliebt.
Hier handelte es sich um einen hölzernen
Pferdekopf mit einem Stecken und oftmals einer Rolle am Ende des Steckens.
Wenn man Glück hatte, konnte man sogar einen Holzroller, Tretroller
sein eigen nennen. Holzstelzen, Steckenpferd und Holzroller waren damals
fast immer Eigenbau und ein beliebtes Weihnachtsgeschenk. |
Gummitwist
Der Gummi wird um die Füße
zweier Teilnehmer gespannt und gedehnt. Diese stehen sich, die Gesichter
zugewandt, einander gegenüber. Ein dritter Mitspieler hüpft nun
in, auf oder zwischen diesem Gummiband in vorher verabredeten Rhythmen.
Begeht er einen Fehler, so ist der Nächste an der Reihe. Gelingt ihm
der fehlerfreie Ablauf, so wird der Schwierigkeitsgrad erhöht. Als
Fehler gelten: Ein Gummi berühren, obwohl das nicht gestattet ist,
oder mit den Füßen auf einem falschen Gummi landen, oder an
einem Gummi „hängen bleiben” oder sich verheddern, oder mit den Fußspitzen
ein anderes Gummi berühren, oder einen Sprung auslassen, oder die
vordefinierte Reihenfolge von Sprüngen nicht einhalten, oder im falschen
Feld landen. Um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, wird das Gummiband
immer höher gespannt, so dass große Sprünge erforderlich
sind. Auch eine Verengung der Beinstellung und somit eine Verkleinerung
des mit den Füßen zu berührenden Trefferfeldes trägt
zur Erschwernis bei. Bei der Höhenvariante unterscheiden die Teilnehmer
hauptsächlich 5 Stellungen: Knöchel - Wade - Knie - Unterpo und
Hüfte. Dabei wird das Band jeweils um die bezeichnete Stelle geschlungen.
Als besonderer Schwierigkeitsgrad gelten die während des Springens
ausgeführten Beinbewegungen der Bandhalter. Dadurch gerät der
Gummi in Bewegung und ist nur schwer auszurechnen. Vielfach wird diese
Variation als Wackelpudding bezeichnet. |
Aajer
schibbele (Eier rollen)
Ein uralter, doch leider fast vergessener
Brauch ist das Eierschibbeln an Ostern. Auf einer abhängigen Wiese
fand sich am Ostersonntag die Dorfjugend zum Eierschibbeln ein. Als Einsatz
wird ein buntgefärbtes Osterei gesetzt. Die Eier werden am Fuße
des “Schibbelberges” in eine Reihe gesetzt. Beim Aajerschibbeln in seiner
Urform fängt der Älteste an, den “Schibbelball” (einen länglichen
uralten Stoffball) den Berg hinunter zu schibbeln. Streift der Ball ein
Ei, welches dann wackelt, hat man dieses Ei gewonnen und den Einsatz für
die nächste Runde raus. So wird Runde um Runde immer der Altersfolge
nach gespielt. Das letzte Ei wird dann in die “Kaut” gesetzt. Auf dieses
Ei wird von einen anderen Stelle der Berges mit dem Schibbelball geworfen.
Ist das Kautei getroffen, fängt das Spiel von vorne an. |
Hickelhäuschen
Das Spiel stammt bereits aus der
Römerzeit und ist auf der ganzen Welt verbreitet. Meist wird es von
Mädchen gespielt. Auf den Asphalt oder Hof wird zunächst mit
Kreide ein so genannter Hickelkasten gemalt. Allen Varianten gemein ist
der zuvor von jedem Teilnehmer oft sorgfältig ausgesuchte Wurfstein. Die
Wahl fällt meist auf einen flachen, nach dem Wurf nicht mehr allzu
sehr kullernden Stein. In einer einfachen, weit verbreiteten Variante muss
der Stein jeweils von Feld 1 bis zu Feld 9 geworfen werden. Trifft man
das entsprechende Feld, so beginnt man loszuhüpfen (zu hickeln), das
heißt, auf einem Bein zu hüpfen. Feld 5 und 6 betritt man dabei
mit beiden Beinen, um danach in Feld 7 wiederum auf nur einem Bein zu landen.
Die Felder 8 und 9 sind wieder beidbeinig zu absolvieren. Hier (oft der
Himmel genannt) darf man sich auch ausruhen. Anschließend vollführt
man eine halbe Drehung, landet abermals beidbeinig auf 8 und 9 und gelangt
nun hickelnd wieder zum Anfang zurück, allerdings zuvor noch den Wurfstein
ein Feld vor dessen Lage aufsammelnd. Begeht man entweder beim Wurf (Stein
landet außerhalb oder auf der Linie des ausgesuchten Feldes) oder
bei der Bewältigung des Feldes (man tritt auf die Umrandung, vergisst
einen Sprung, vergisst den Stein beim Rücklauf oder kommt aus dem
Gleichgewicht und muss mit beiden Füßen den Boden an einer unerlaubten
Stelle berühren), so ist sofort der nächste Mitspieler dran.
Manchesmal wird das Spiel auch alleine gespielt. |
Verstecken
Ein
altes Spiel, das man auch schon zu zweit spielen kann. Ein Kind hält
sich die Augen zu und zählt laut zB. von 1 bis 50, während sich
die anderen Kinder irgendwo in der Nähe verstecken. Mit einem lauten
“ich komme!” nach dem Zählen, macht man darauf aufmerksam, daß
die Suche beginnt. Meist wird vorher durch einen Abzählreim bestimmt,
wer die Rolle des suchenden Kindes übernehmen soll. Der Abzählreim
geht wie folgt: Die Kinder stehen im Kreis und Eine(r) zählt ab. Dabei
wird bei jeder aufgesagten Silbe der Reihe nach auf eines der in einem
Kreis stehenden Kinder gezeigt und das Kind, auf das bei der letzten Silbe
des Reims gewiesen wird, ist damit bestimmt. Die bekanntesten Abzählreime
in unserer Gegend dürften sein:
“Ich und
Du, Müllers Kuh, Müllers Esel, das bist Du”
“Icke,
acke, Hühnerkacke, icke acke aus!”
"Eins zwei
drei vier fünf sechs sieben, eine alte Frau kocht Rüben, eine
alte Frau kocht Speck und Du bist weg."
oder nur ganz kurz:
"Ene, mene
muh und aus bist du.”
Um eine Art Zufallsgenerator einzubauen,
hat man diesen Abzählreim oftmals mit Fragen erweitert:
“...Aus
bist du noch lange nicht, sag mir erst, wie alt Du bist”
Beispielantwort: ‘sieben’.
“eins,
zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben!”
Der Abzählreim konnte aber
auch noch wie folgt weitergehen:
“Sieben
ist kein schöner Satz, sag mir erst, wie heißt Dein Schatz?”
Beispielantwort: ‘Peter’
“Peter
hat ins Bett geschissen, gerade auf’s Paradekissen, Mutter hat’s geseh’n
und Du darfst geh’n” |
Tauziehen
Tauziehen oder auch Seilziehen ist
eine uralte Mannschaftssportart, die dem Kräftemessen zweier Mannschaften
dient. Je eine Mannschaft zieht an einem Ende des Taus. Sieger ist, wer
die gegnerische Mannschaft über die Mittellinie zieht. |
Reifenwerfen
Auch das Reifenwerfen hat eine recht
lange Tradition. Als Geschicklichkeitsspiel versuchte man, hölzerne
Reifen, teilweise mit verschiedenen Durchmessern, über aufgestellte
oder in den Boden gesteckte Holzstäbe zu werfen. |
Tanzreigen
Der Reigen oder Kreistanz ist eine
der ältesten Tanzformen Europas.
Er entstand um 1100 n. Chr. als
nicht-kultischer Tanz in den Dörfern Europas, wurde zum mittelalterlichen
weltlichen Volkstanz und drang nach und nach auch in höfische Bereiche
ein. Ursprünglich ist der Reigen ein Tanzlied, das von den Tänzern
selbst gesungen wird; es stellt den Ursprung einiger musikalischer Genres
dar (Kanon, Rondeau, Ballade). Tanzschritte und dazugehörige Melodien
wurden in der Frühzeit mündlich überliefert und erst spät
niedergeschrieben. Der Reigen wurde von vier oder mehr Tänzern meist
in einem geschlossenen Kreis ausgeführt (Kreistanz), bei dem die Tänzer
sich an den Händen fassten und je nach dem Tempo der Musik schritten
oder sprangen. Er wurde üblicherweise von einem Vorsänger bzw.
Vortänzer angeführt. Bei einer großen Anzahl von Reigentänzern
bildeten diese einen Kreis um die Spielleute. |
Räuber
und Gendarm
Bei diesem Spiel, eine Variante
des Versteckspiels, werden zwei Gruppen, die Gendarmen und die Räuber,
gebildet, welche nicht unbedingt die gleiche Anzahl an Spielern haben müssen.
Oft werden auch nur einige Gendarmen und viele Räuber bestimmt (hier
und da durch Wahl oder auch durch Abzählreim, wie oben). Als Spielfeld
benötigt man ein abwechslungsreiches Gelände aus großen
freien Flächen und vielen Winkeln und Verstecken. Jeder hat sich an
die vereinbarten Grenzen zu halten, da eine Kontrolle oft nur schwer möglich
ist. Nach Spielbeginn haben die Räuber einen zeitlichen Vorsprung,
um sich in alle Richtungen zu verteilen und zu verstecken. Danach müssen
die Gendarmen sie suchen und auch einfangen. Dies geschieht meistens mit
einem simplen Abschlagen. Wenn nun ein Gendarm einen Räuber fängt,
so muss er ihn in das Gefängnis bringen. Der Räuber kann allerdings
durch einfaches Abschlagen durch einen weiteren freien Räuber wieder
befreit werden. Für einen einzelnen Gendarmen ist es kaum möglich
das Gefängnis ausreichend gut zu bewachen. Der Räuber kann nämlich
durch dieses hindurchlaufen, der Gendarm muss dabei immer Umwege um das
Gefängnis nehmen. |
Sackhüpfen
Dazu braucht man eigentlich nur
zwei Kartoffelsäcke. Es starten zwei Mannschaften gegeneinander. Die
ersten Wettkämpfer erhalten einen Sack, in den sie einsteigen müssen.
Nach Abhüpfen der Rennstrecke wird wie bei der Staffel der Sack weitergegeben
bis alle durchs Ziel gehüpft sind. |
Katz
und Maus
Die Mitspieler bilden einen Kreis
und fassen sich an den Händen. Ein Teilnehmer wird als Katze und ein
anderer als Maus ausgewählt. Die Katze versucht, die Maus zu fangen.
Diese flieht und kann auch durch den Kreis fliehen, wobei die Teilnehmer
versuchen, durch Heben und Senken der Arme, der Katze das Durchqueren des
Kreises zu erschweren. |
Eine weitere schöne Erinnerung
aus unserer Kinderzeit.
Pippi Langstrumpf und Michel aus
Lönneberga
Es wäre
schön, wenn jemand animiert würde, nach alten Fotos zu stöbern,
auf denen Spiele noch
zu sehen sind, oder aber auch über andere,
heute nicht mehr übliche
Spiele berichten könnte.
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